Gekkoukan Arcana 2024/05
- Yuurei

- 20. Mai 2024
- 10 Min. Lesezeit
How to get your teachers to love you
Schüler*innen, die nicht schon mindestens einmal im Leben das Verlangen verspürt haben, ihren Lehrkräften zu gefallen, sind selten (und an der Gekkoukan sollten solche auch nur in absoluten Ausnahmefällen zu finden sein iykyk). Es ist ein menschlicher Urinstinkt, der nicht nur im schulischen Umfeld auftritt, sondern soziale Interaktionen jeglicher Art prägt—der Wunsch, positiv wahrgenommen zu werden. Und ich denke, es ist nicht zu weit hergeholt zu behaupten, dass das an einer privaten Highschool, an der Noten alles sind (wenn die Eltern nicht gerade zufällig loaded sind), noch einmal einen ganz neuen Stellenwert erreicht.
Gerade zu Beginn des Schuljahres wird Schleimen großgeschrieben und wenn ihr jetzt beim Lesen innehaltet und euch selbstsicher denkt, dass ihr das nicht so seht und auch kein bisschen versucht, dann muss ich euch leider mitteilen, dass ihr falsch liegt. Niemand ist in dieser Hinsicht anders, special oder unschuldig—denn mit Sicherheit habt ihr euch alle schon einmal gefragt, ob es nicht doch für die bessere Note gereicht hätte, wenn ihr der Lehrkraft nicht aufgrund eurer unübersehbaren Desinteresse, sondern einigen intelligenten Wortmeldungen im Gedächtnis geblieben wärt. An dieser Stelle erlaube ich es mir, euch drei Tipps zu geben, mit denen ihr in Zukunft vielleicht punkten könnt (und trust me, das sind erprobte Techniken).
1. Melden—ihr mögt es kaum glauben, aber ja, Mitarbeit im Unterricht macht euch tatsächlich beliebt (bei eurer Lehrkraft zumindest, nur bedingt bei euren Mitschüler*innen). Selbst wenn ihr die Antwort eigentlich nicht wisst, selbst Stuss zu labern kann euch etwas bringen, solange ihr es selbstbewusst rüberbringt. In einem Meer aus gelangweilten, verständnislosen Blicken und stumpfsinniger, einsilbiger Antworten beim wahllosen Drannehmen (ich will hier ja normalerweise auf Schülerseite sein, aber der Crashout von F****-sensei vorletzte Woche war schon berechtigt—herzlichen Glückwunsch, *******-kun, der in die Geschichte eingeht als das erste Schaf, das die Gekkoukan besuchen durfte, weil „Hä“ erstaunlich ähnlich zu „Bäh“ klingt, was F****-sensei wohl als Antwort nicht akzeptieren konnte), könntest du der einzige Lichtblick sein, genauso lost wie alle anderen, aber wenigstens gut darin, darum herum zu reden.
2. Fragen—noch besser, als einfach nur drauflos zu quatschen, ist es tatsächlich, sich Fragen zurechtzulegen und diese zu stellen. Das kann alles sein, ein kleines Detail, das ihr beim selektiven Zuhören aufgeschnappt habt, oder irgendein Fachbegriff, der euch im Buch ins Auge springt, denn (wen überrascht es) Lehrkräfte reden gerne. Natürlich gibt es dumme Fragen und selbstverständlich haben sie jedes Recht, die Augen zu rollen, wenn sie es zuvor schon hundertmal erklärt haben—aber in achtzig Prozent aller Fälle wiederholen sie es trotzdem nochmal. Bonus: Fangt euer Ziel ab, bevor es das Klassenzimmer verlassen kann, wenn die Stunde eigentlich schon beendet ist. Interesse auch nachdem die Folter offiziell vorbei ist? Das kommt wirklich gut an (solange ihr es schafft, das in einer Art und Weise zu tun, die nicht creepy ist—immer schön respektvoll bleiben).
3. Engagement—Clubmitgliedschaften und Klassendienste sind nicht nur eine chore! Hierbei geht es weniger um aktive Unterrichtsteilnahme, sondern um die Dinge, die ihr außerhalb dessen tun könnt, gegen minimalen Freizeitverlust. Ersteres wird vielleicht sogar Spaß machen, und obwohl es verpflichtend ist, in zumindest einem Club Mitglied zu sein, kommt es schon ganz gut, wenn ihr da motiviert bei der Sache seid. Letzteres hingegen ist ein bisschen fordernder, aber dauert dafür auch nur gut eine Viertelstunde—also verschwindet nicht einfach, sondern kehrt euren Dreck selbst zusammen (eure Mitschüler*innen und Lehrkräfte werden es euch danken)!
Schreibt mir doch gerne in die Kommentare, welchen dieser Tipps ihr am überraschendsten oder offensichtlichsten findet—und auch, ob ihr vorhabt, den ein oder anderen auszuprobieren (Spoiler: your teachers are gonna love you).
Here we go again
Da im letzten Beitrag der Fokus doch ein bisschen mehr auf dem ersten Part lag, sollten wir dieses Mal zuerst die ernsten Dinge besprechen. Das Thanatos Syndrome (keine Ahnung warum, aber scheinbar ist das jetzt der gängige Name, also gehe ich mal mit lol) greift weiterhin um sich, und erneut sind in diesem Monat sechs Menschen gestorben. Die Gerüchteküche brodelt, aber der Wahrheitsgehalt ist immer noch nicht sicher…
Zumindest scheint es so, als wäre die Polizei mit ihren Ermittlungen noch keinen einzigen Schritt weitergekommen—keinerlei News an der Front, weder positiv noch negativ. Die Öffentlichkeit ist entsetzt, aber niemand kommt darum herum, sich zu fragen, ob ER nicht bald wieder am Abgrund erscheint. Und ich wundere mich, warum wir nicht mehr darüber reden, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugehen kann.
Mehr kann und will ich an dieser Stelle nicht sagen—stay safe out there, guys! Und selbstverständlich halte ich euch auf dem Laufenden.
That's what she said
Kaum, dass das Schuljahr einen Monat läuft, wird es bereits Zeit für die ersten Examen, und das hieß die letzten Wochen über büffeln, büffeln, büffeln für Schüler*innen aller Jahrgangsstufen. Und gerade, wenn man denkt, dass man es endlich hinter sich hat, alle Prüfungen geschrieben sind und man nicht mehr auf Basis von vier Stunden Schlaf und Dosenkaffee lebt, hängen sie auch schon wieder die Ergebnisse aus. Wie lief es bei euch so? Totaler Reinfall oder absolute cinema? Lasst es mich gerne wissen—und je nach dem, wie hoffnungslos ihr seid, mache ich vielleicht mal einen Beitrag mit Lerntipps.
Erlauben wir uns an dieser Stelle einen kleinen Spaß, denn was die Lehrkräfte können, das kann ich schon lange. Wenn es ums Betrachten und Bewerten geht, macht es eigentlich keinen Unterschied, ob es Examenspapiere oder andere Menschen sind—der erste Eindruck zählt und bleibt unvergesslich. Das Kreuz bei der ersten und einfachsten Frage bereits falsch gesetzt? Der Auftritt vor der Klasse am ersten Schultag einen Ticken zu unsicher? Lehrkräfte vergessen den Schüler*innen nichts, und umgekehrt ist es genauso. Hier also meine ungefilterten Eindrücke unseres hochverehrten Kollegiums (mit einigen Ausnahmen, weil ich noch etwas Besseres zu tun habe, als eure sensationsgeilen Tendenzen zu befriedigen).
M***-sensei—ziemlich sicher ist meine Meinung an dieser Stelle bereits im letzten Post mehr als eindeutig gewesen. Trotzdem will ich die Gelegenheit nutzen, um es noch einmal auf den Punkt zu bringen… Unangenehmer. Widerlicher. Perversling.
H******-sensei—also, was den Unterricht angeht, kann man echt nicht meckern. Professionell gesehen ist H******-sensei eine bemerkenswerte Person, jung und erfolgreich, und äußerst beliebt. Privat hinsichtlich ihres Liebeslebens allerdings? Big sigh. You can’t fix him, gurl.
N*****-sensei—wenn der Name Programm ist (got it?), dann sind die Erwartungen gering. Kunstclub und -unterricht sind seine Berufung—und während die einen mit seiner lockeren, seltsamen Art glücklich werden, fragen sich die anderen immer noch, was er meint, wenn eine Bleistiftzeichnung „zu viel Rotanteil“ enthält.
G*****-sensei—was gibt es da schon groß zu sagen? G*****-sensei liebt alles, was Beine hat, und gerade das, was zu viele hat. Ich glaube, ich spreche für uns alle, wenn ich sage, bitte weniger davon. Weniger Enthusiasmus für Krabbelviecher. Weniger Beine im Biologieunterricht.
T*********-sensei—they see me rollin’, they hatin’ (so langsam reicht’s dann auch mal mit den ‚running‘ gags). Nein wirklich, er hält sich stark an der Gekkoukan, für eine Lehrkraft, deren Fach so allgemein verhasst ist, wie es mit der Physik nun einmal üblich ist. Und wenn er sich ganz doll anstrengt, dann reicht es vielleicht auch irgendwann mal für einen neuen Anzug.
A****-sensei—abgesehen von ihrem Händchen für den Gymnastikclub, lackt A****-sensei auch keine skills, wenn es es ums Unterrichten geht. Weitaus besser verständlich, egal ob sie von Kunst oder von Philosophie redet und sympathisch noch dazu—wobei die Klamottenkombis eventuell ein bisschen aus der Norm fallen. Ich bin ja voll für Individualismus (und wenn wir den an der Gekkoukan nicht hätten, gäbe es wohl kaum Schreibmaterial), aber grün, pink und gelb zusammen in einem Outfit? Gewagt.
T******-sensei—ziemlich sicher ist T******-sensei die strengste Lehrkraft, die die Gekkoukan aktuell zu bieten hat, aber bei weitem nicht die unsympathischste. Versucht nur im Unterricht nicht gegen die Etikette zu verstoßen, sonst müsst ihr Kuchen mitbringen (not a bad move tho).
F****-sensei—wenn man an einen Lehrer denkt, dann ist F****-sensei wohl das 08/15 Beispiel, das einem zuallererst in den Kopf kommt. Und das ist fine—nicht jeder muss interessant sein. Solange er irgendwann begreift, dass Mathe und Chemie es auch nicht sind.
U****-sensei—the goat, wenn es um missverständliche Statements geht. Wenn ihr sie noch nie in Action erlebt habt, dann verpasst ihr etwas, denn mit Abstand keine andere Lehrkraft jemals schafft es, Dinge so falsch auszudrücken, wie U****-sensei es gerne (unabsichtlich… hoffentlich) tut. Und damit herzlichen Glückwunsch, denn dieser Abschnitt ist nach ihr benannt (in der Unterrichtsstunde zum Meireki-Großbrand kam die Frage, wo es denn gebrannt hat, worauf sie „hoffentlich nicht im Schritt“ antwortete—that’s what she said).
Y*******-sensei—ich glaube, die Inkompetenz der Person, die den Photografieclub betreut, muss man eigentlich gar nicht weiter diskutieren. Einigen wir uns also darauf, dass Mathe die Wurzel allen Übels ist—bist du Mathelehrer, bedeutet das automatisch deinen Downfall (und wahlweise auch den all deiner Schüler*innen). Außerdem eine kurze Gedankenübung zum Auflockern: Denkt mal an einen Piranha. Und dann denkt an Y*******-senseis Gesicht. Dankt mir später.
O******-sensei—wusstet ihr, dass O******-sensei ein ehemaliger Schüler der Gekkoukan ist? Rumor has it, dass er früher mal Schülersprecher war, und sich als engagiertes Mitglied des Schülerkomitees einen Namen gemacht hat. Passt zu seiner attitude im Unterricht, würde ich behaupten—todernst und effizient.
D* ******-sensei—ein Vögelchen hat mir gezwitschert (oder vielleicht war es auch eher ein Harpyienschwarm), dass D* ******-sensei dieses Jahr zum hottie des Kollegiums gekürt wurde. Große Auswahl ist da ja jetzt nicht, ne… Wie auch immer, wenn wir schon eine Lehrkraft aus dem Ausland haben, aus dem weit entfernten Italien noch dazu, dann ist das nur richtig, oder? Ich würde an dieser Stelle verneinen—last time i checked hatte er eine Verlobte zu Hause, und das sieht ziemlich ernst aus. Zusätzlich sagt er jeden zweiten Satz „guys“ und beendet jeden Satz mit „right?“ (als ob wir das besser wissen als er), und die Memes in seinen Präsentationen sind mindestens zwei Jahre alt—does not pass the vibe check.
E******-sensei—last but not least wenden wir uns dem Favoriten unter den Schüler*innen zu (ganz ehrlich, was geht falsch bei euch, Leute?). Unter dem letzten Post habt ihr euch massig zusammengerottet, um E******-sensei in Schutz zu nehmen—vor mir und meinem bösen kleinen Blog? Macht euch nicht lächerlich. Ich stehe zu meiner Meinung, dass anders zu sein nicht automatisch die Freikarte ist, um als coole Lehrkraft durchzugehen—langweilig bleibt langweilig, aber wenn man es sich dann von einem nicht einmal zum Lehrer ausgebildeten Krankenbruder geben muss, dann danke, aber nein danke.
Time to face the real world
Die Examen in der vergangenen Woche waren besonders wichtig für die frischgebackenen Drittklässler—die erste Hürde auf dem Weg zum Absprung. Dass das nicht ganz ohne Drama von Statten ging, ist vermutlich vorhersehbar gewesen. Dass es jedoch mit Tränen in der Toilette im vierten Stock endet, das kommt dann doch ein bisschen unvorhergesehen.
Selbstverständlich weiß ich, um wen es sich bei der Betroffenen handelt. Wer genau hingehört hat, wird es mit Sicherheit auch begriffen haben… Und trotzdem will ich hier keine Namen nennen. *******-san, drittes Jahr, Klasse E, wenn du das hier liest, dann lass dir versichert sein, dass du nicht alleine bist, und dass wir alle mal einen Tag haben, an dem wir uns fühlen, als würde nichts so laufen, wie erhofft.
Ihr habt noch eine weitere Examenphase und zwei weitere Semester vor euch, und da kann sich das Blatt noch wenden. Also verkneift euch die Weltuntergangsstimmung, auch in Hinsicht auf eure Vorbildfunktion für die unteren Klassenstufen. Wenn die Matheklausur euch den Tag vermiesen will, dann wird sie es auch um jeden Preis tun—wenn ihr ohnehin schon damit rechnet, dann ist das Ergebnis auch nicht so negativ, wie vielleicht gedacht.
You shall not pass
Zum Abschluss kommen wir noch einmal auf die Clubs zurück, oder vielmehr auf einen bestimmten, der im letzten Beitrag schon Wellen geschlagen hat: Der Basketballclub. Hier kommt endlich das Update über die neuen Mitglieder, die es in der ersten Maiwoche geschafft haben, sich ihren Platz zwischen den Sternen zu sichern. Und sie sehen vielversprechend aus, unsere neuen Spieler, so viel will ich vorwegnehmen (abgesehen von dem armen Tropf, der sich beim letzten Treffen innerhalb der Probezeit unter rätselhaften Umständen das Bein gebrochen hat—die einen sagen, dass es durchaus möglich ist, sich so dermaßen zu vertreten, dass der Oberschenkelknochen bye-bye sagt, die anderen reden von faulen Spiel, während ich darauf tippe, dass es eine Mischung aus beidem sein könnte).
Jedenfalls hast du mein vollstes Mitleid, T*** S*******-kun, erstes Jahr, Klasse D, und ich hoffe auf eine schnelle Genesung deines Beines. Währenddessen gratuliere ich U***** T*****-kun, erstes Jahr, Klasse A, M***** R****-kun, erstes Jahr, Klasse B, K******* A****-kun, erstes Jahr, Klasse D, und O**** Y***-kun, erstes Jahr, Klasse F. Nicht zu vergessen N***** K****-kun, erstes Jahr, Klasse A, der sich als größte Hoffnung unter den Neulingen herausgestellt hat, nach internen Aussagen so gut gespielt hat, „dass ich mich fast eingepisst hab’“ (an dieser Stelle sollte deutlich werden, dass Sportler im Normalfall nicht mit besonderer Eloquenz gesegnet sind). Die Meisterschaft scheint damit dieses Jahr wieder gesichert und es bleibt genügend Zeit, die Neuzugänge zu trainieren, bis die aktuellen Drittklässler dem Club aufgrund akutem Lernstresses den Rücken zukehren müssen.
Just between us
Sagen wir so, eigentlich dachte ich nicht, dass ich darauf an dieser Stelle noch einmal eingehen muss, aber ihr lasst mir wirklich keine andere Wahl. Glaubt nicht, dass ich nicht mitbekomme, was ihr treibt—eure Detektivspielchen sind ziemlich unterhaltsam, aber auch irgendwie erbärmlich. Als ich sagte, dass ihr nie herausfinden werdet, wer ich bin, meinte ich das auch so.
Ich meinte nicht, dass ihr euch einfach mehr Mühe geben sollt. Das war keine umgekehrte Psychologie, damit ihr euch mehr anstrengt. Das Verbotene ist immer attraktiver und so… Nein. Ihr seid einfach nur unfassbar hobbylos. Und sensationsgeil. Und dumm.
Es ist einfach, euch zu durchschauen—ihr wollt meine Identität aufdecken, um ein Gesicht zu Gekkoukan Arcana zu haben, um zu wissen, wer vor der Tastatur sitzt und all eure Namen, Geheimnisse und Missetaten kennt. Ihr wollt den Spieß umdrehen, weil ihr euch durch mich bedroht fühlt. Letztendlich ist der Stift stärker als das Schwert—ihr wollt etwas Greifbares, aber ich gebe euch nur meine Worte. Ich gebe euch mein Wort für alles, das ich hier veröffentliche, und obwohl euch das nie genug sein wird, werdet ihr doch eifrig weiterlesen.
Mysteriös, oder findet ihr nicht?
Wie leicht ich euch manipulieren kann, ohne mich zu zeigen.
Wie leicht ihr euch manipulieren lasst, für ein bisschen Tratsch.
Wie leicht Menschen ihr Gesicht verlieren, im world wide web.
Ihr könnt weiter raten, weitersuchen und werdet mich doch niemals finden. Bitte lasst nur diese falsche Anschuldigungen sein—andere sollten nicht darunter leiden, dass ich im Hintergrund über eure kläglichen Schlussfolgerungen lache. Popcorn essend. Meinen nächsten Beitrag vorbereitend. Ihr könnt mich nicht aufhalten, also versucht es gar nicht erst, ansonsten höre ich auf, fair zu spielen.
@Sayu-chan, du weißt, wovon ich spreche.
xoxo
Damit sind wir am Ende des Maiposts angelangt. Lust auf mehr? Dann werdet ihr einen Monat warten müssen—wir lesen uns am 20. Juni um 23 Uhr wieder. Don’t miss it!